Juro · Jürgen Reinfelder

Juro 604 · 2019 - Unzufrieden
Juro 604 · 2019 - Unzufrieden

About Juro · Jürgen Reinfelder

Meine Faszination an Linien nahm schon im Kindergarten Kontur an. Umrandungen um ein Objekt begeisterten mich und bis heute zieht sich dieser Faden durch meine Zeichnungen. 1957 in Mühlbruck, als erster Sohn eines Müllers geboren, gelernter Farbenlithograf. Verschiedene Zeitabschnitte vergehen, das Interesse am Zeichnen bleibt und wird mit wechselnder Intensität und verschiedenen Techniken, u. a. punktieren, schraffieren, mit Pinsel und Tusche, gepflegt. Seit meinem 17. Lebensjahr zeichnete ich auch erotische Bilder. Da ich in der Druckbranche tätig bin, war die Idee, meine Bilder zu reproduzieren nicht weit. Für das Jahr 1980 gab ich einen Kalender heraus. 1988 folgte ein zweiter. Die Bilder in den Kalendern wurden erotischer und durch meinen dritten Kalender, 1991, bekam ich Kontakt zu einen Verlag in Stuttgart. Über 170 Bilder wurden in Zeitschriften und Büchern veröffentlicht. In den Jahren 2001 bis 2003 legte ich eine kreative Pause ein um mich der Frage zu stellen: „Wie kann ich meine künstlerischen Vorstellungen ausdrücken?“ Im digitalen Medium fand ich die Antwort. Meine Vorstellung von Klarheit in einen Bild konnte ich mit dieser Art zu zeichnen am besten umsetzen. Konturen - klar und direkt, messerscharf und brillant. Keine Interpretationen, der Betrachter sieht was er sieht. Einige meiner Bilder werden hier vorgestellt.

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About Juro · Jürgen Reinfelder

My fascination with lines started to develop in Kindergarten. Borders around an object inspired me and until today this recurrent theme is found in my drawings. Born in Mühlbruck in 1957 as the first son of a miller, trained as a color litographer. Different phases pass, the interest in drawing remains and is catered to with a varying intensity and different techniques, among others dotting, hatching, working with a brush and Indian Ink. Since I was 17, I have drawn erotic images, too. Since I work in the field of printing, the idea of printing my works wasn't far-fetched. I edited a calendar for 1980. 1988 a second calendar followed. The images in my calendars became more erotic and because of my third calender that was edited in 1991, I got in touch with fetish art in the Stuttgart area. More than 170 images were published in magazines and books of Kastley publishing house. From 2001 to 2003 I took a hiatus to ask myself: "How can I express my artistic imagination?" I found an answer to that question in digital media. I could best implement my imagination of clarity in an image with this manner of drawing. Outlines- clear and direct, razor-sharp and brilliant. No interpretations, the viewer sees whatever they see. Some of my images are presented here.

Installationskunst Ausstellung 2019

Juro 483 · 2019 - Der Aufschrei
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